KEB Hochtaunus | Programmheft 1/2018
Gesellschaft - Politik 19 ■ ■ Gedenkfahrt 100 Jahre Kriegsende 5-tägige Busreise Reise nach Tournai, Arras und Lille 100 Jahre Kriegsende - der "große Krieg" mit bisher nicht geahnter Kriegstechnik und menschlichem Leid fand 1918 sein - vorläufiges - Ende. 17 Millionen Menschen mussten ihr Leben lassen, viele physische und psychische Verletzte gingen in eine hoffnungslose Zukunft. Deutschland wurden schwere Reparationsleistungen auferlegt und wurde nicht in den neu gegründeten Völkerbund aufgenommen. Die Frie- densverhandlungen waren mehr durch "Wiedergutmachung" statt von Aussöhnung geprägt. Der vielen Opfer wird in den Gedenkfeiern der nordfranzösichen Bistümer 2018 gedacht. Aber auch Aktionen gegen den Militarismus und für den Frieden werden neben dem interessanten Bildungsprogramm auf dieser Reise Inhalt sein. Detaillierte Informationen zum Reiseablauf und Abfahrtszeiten erhalten Sie ca. 2 Wochen vor Reiseantritt. Unterlagen zur Reise bitte anfordern, auch ob eine Reiseversicherung gewünscht wird. Auskünfte dar- über bitte an Frau Birgit Wehner, KEB Hochtaunus, Tel. 069 8008718-471, b.wehner@bistumlimburg.de wenden! Es gel- ten die Allgemeinden Geschäftsbedinungen über Tobit Reisen GmbH, Limburg. Kursnummer: C04.010 Referenten: Pfarrer Peter Hofacker Birgit Wehner Veranstalter: KEB Hochtaunus Kooperation: Pax Christi-Diözesanverbände Fulda-Limburg-Mainz KEB Main-Taunus Tobit - Reisen GmbH, Limburg Kursort: Tournai, Arras und Lille Kosten: 565,00 € pro Person im DZ, Einzelzimmer- zuschlag 160,00 € Anmeldung: KEB Hochtaunus, 069 8008718-470 keb.hochtaunus@bistumlimburg.de Termine: 19.04.2018 - 23.04.2018 ■ ■ Gesellschaftspolitisches Forum Damit es Oma gut geht! Zur Situation der Pflege und der Pflegenden im Hochtaunuskreis Pflegebedürftige Menschen werden noch überwiegend im privaten Umfeld der Familie versorgt, auch wenn sich fami- liäre Strukturen stark verändert haben ebenso wie die die Voraussetzungen für die Pflege. Die Pflege von Familienange- hörigen wird für Betroffene, in der Regel Frauen, zur immensen Belastung. Da die Unterstützung durch den Staat keineswegs
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